Winter im Zillertal - Beeindruckende Aussichten im Skigebiet Essen und Trinken auf urigen Almen und Skihütten Langlaufen, Skifahren, Rodeln, Eislaufen - es gibt viel zu tun im Winter im Zillertal Beeindruckende Panoramen warten im Skigebiet Kulinarische Köstlichkeiten - beliebt bei Familien und Kinder Mit den Schneeschuhen beim Wandern den Winter im Zillertal erleben Entspannen und Geniessen auf den Zillertaler Bergen
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15.11.2017

Winterstart im Zillertal - Neuerungen in den Skigebieten

Wie heißt es so schön? Die Vorfreude ist die schönste Freude. Angesichts der schneebedeckten Berge und der teils schon recht üppigen Winterlandschaft können es einige wahrscheinlich gar nicht mehr erwarten die Bretter auszupacken und die ersten Schwünge im Skiwinter 2017/18 zu ziehen.

Die Geolsbahn führt ins Skigebiet Spieljoch, welches 2017 komplett erneuert wird. (C) Schultz Ski

Der Hintertuxer Gletscher hat wie gewohnt perfekte Bedingungen, aber auch in den anderen Zillertaler Skigebieten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn schon in wenigen Tagen sperren sie wieder auf.

Aber natürlich waren unsere Seilbahner auch im Sommer fleißig. In vielen Skigebieten wurde kräftig in den Komfort, die Qualität und die Sicherheit investiert. Insgesamt stehen im Zillertal 170 km blaue, 264 km rote und 42 km schwarze Pisten zur Verfügung sowie 34 km Skirouten.

Anbei ein kleiner Überblick über die Neuheiten im Tal:

 

Spieljoch

Am Spieljoch bleibt heuer im wahrsten Sinne des Wortes kein Stein auf dem anderen. Spieljoch-Fans verfolgen seit März das Bautagebuch, als mit dem Abriss der veralteten Gondelbahn begonnen wurde. Dank der Übernahme des Familienskigebiets durch die Schultz-Gruppe (75 Mio. Euro sollen in den nächsten Jahren investiert werden) entsteht eine modernste 10-er Gondelbahn mit top-ausgestatteten Tal-, Mittel- und Bergstationen samt Skidepot und Sportshops. Auch die Gastronomie erhält ein Facelift und so manche Piste wurde angepasst. Weitere Neuheiten sind außerdem eine Fun-Slope samt Snowpark und eine Trainings- bzw. Rennstrecke. Auch eine 5,5 km lange Naturrodelbahn gibt es künftig vom Spieljoch bis zur Mittelstation und einen Winterwanderweg von der Bergstation zum Gipfelkreuz Spieljoch. Viele können es schon gar nicht mehr erwarten, aufs „neue“ Spieljoch zu fahren. Saisonbeginn ist am 22. Dezember 2017.

 

Hochfügen-Kaltenbach

In Hochfügen sind bereits die ersten Tourengeher unterwegs, in wenigen Tagen kommen die Skifahrer und Boarder dazu. Das Skigebiet öffnet das Wochenende vom 25./26.11. Durchgehender Skibetrieb ist ab 2. Dezember geplant. Ideal für alle Frühaufsteher: die Gondelbahn in Kaltenbach ist ab 7:30 Uhr in Betrieb, Lifte sind täglich von 8:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. In Hochfügen startet der 8-er Jet bereits ab 8:15 Uhr.
Ein etwas anderes Pistenerlebnis bietet überigens das „CAT Skiing“, bei dem man in Hochfügen mit dem Pistenplaniergerät – aufgerüstet durch einen 6-er Sessel mit Schutzhaube – die Pisten erkundet.

 

Zillertal Arena

Die Zillertal Arena startet ebenfalls am 2. Dezember in die Wintersaison, Gerlosstein am 22. Dezember.
In Gerlos startet die Dorfbahn in ihre zweite Saison, für die meisten Gäste fußläufig zu erreichen. In nur acht Minuten geht es vom Ortszentrum mitten ins Skigebiet.
Zum Auftakt der Wintersaison 2017/18 gibt es in der Zillertal Arena wieder ein viertägiges Opening-Event mit Live-Musik, Partys, Glühwein und Freibier.
Das Zillertaler Opening-Wochenende beginnt am Freitag, 15. Dezember, mit der ersten Après-Ski-Party beim Musikpavillon im Ortszentrum von Gerlos, wo neben DJ-Musik auch ein Live-Auftritt der „Bombshells“ auf dem Programm steht. Am Samstag geht es vormittags weiter mit Ski-, Snowboard- und Carving-Kursen (Anmeldung erforderlich). Ab 14.30 Uhr wird dann schon wieder gefeiert: „S.A.M.M.“ rockt live mitten im Skigebiet. Ab 21 Uhr stehen dann „Soundz like this“ und „Dums & the Band“ auf der Bühne des Musikpavillons.
Am Sonntag, 17. Dezember, spielen am 14.30 Uhr wieder „The Bombshells“ mitten im Skigebiet. Und am Montag geht das Opening ab 14 Uhr mit der Abschiedsparty beim Musikpavillon zu Ende. Hier werden sogar Freibier und ein Gratis-Imbiss ausgegeben.
Auch Gerlosstein wird immer mehr zum Erlebnisberg. Der „Klassiker“ schlechthin ist natürlich die längste Rodelbahn des Zillertals (7 km), vor allem das Abendrodeln (Montag bis Samstag 19:45 bis 21:15 Uhr, Rodelbahn ist bis 1 Uhr beleuchtet) ist empfehlenswert.

 

Mayrhofner Bergbahnen

Am Penken und mit der Horbergbahn startet man ebenso am 2. Dezember in die Saison, der Ahorn folgt am 16. Dezember.
Der Penken wird seinem Namen Erlebnisberg wieder gerecht. Noch mehr Spaß und Abwechslung ist mit der neuen Fun Ride Gerent in Ergänzung zum bestehenden Penken Fun Ride, der ebenfalls mit neuen Parkelementen erweitert wird.
Abseits der Piste führt ein Winterwanderweg vond er Bergstation der Kombibahn bis zur sehenswerten Granatkapelle.
Am Horberg gibt es für Rennläufer eine permanente Slalom und Riesenslalomstrecke mit Zeitnehmung.
Am Ahorn hat ab sofort die Aussichtsplattform auch im Winter geöffnet. Neues Rodelvergnügen gibt es mit dem „Pistenbock“.

 

Finkenberger Almbahnen

Ab 2. Dezember ist die neue Gondelbahn mit Sitzheizung in Betrieb. Die neue topmoderne 10er-Einseilumlaufbahn Finkenberg I lässt die erste der beiden Sektionen der Finkenberger Almbahnen in neuem Glanz erstrahlen. Pünktlich zum Saisonstart wird die 4er-Kabinenbahn aus dem Jahr 1987 durch die neueste Seilbahngeneration ersetzt. Die ist nicht nur komfortabel und schnell, sondern bietet auch ein atemberaubendes Panorama, das – dank dem integrierten WLAN – sofort unter #zillertal mit den Freunden zu Hause geteilt werden kann.
Rastkogelbahnen und Eggalm-Lifte Tux
Auch in Tux beginnt am 2. Dezember das Skivergnügen. Wer bis dahin nicht mehr warten kann ist am Hintertuxer Gletscher bestens aufgehoben.

 

Hintertuxer Gletscher

Für die kleinsten Gäste wurde am Gletscher eine neue Attraktion geschaffen. Gletscherfloh Luis lädt in der neuen Kidsslope Hintertux auf Entdeckungsreise abseits der normalen Abfahrten ein. Die neue Attraktion liegt im einsteigerfreundlichen und flachen Anfängergelände im Winterskigebiet Sommerbergalm. Direkt nach dem Eingang in den Parcours finden sich schon die ersten Höhepunkte: Zwei große Tunnel aus Schnee, die durch eine Steilkurve getrennt sind, gilt es zu durchfahren. Im Anschluss ist der Gleichgewichtssinn gefordert, wenn es schwungvoll über die Wellenbahn geht. Am Ende warten dann zwei überdimensionale Hände, die jede erfolgreiche Durchfahrt mit einem High 5 belohnen.